Der Garten ist oft der ganze Stolz seines Besitzers. Deshalb verwenden Gartenbesitzer viel Geld und Energie in die Pfleger ihrer Anlage. Das bedeutet natürlich auch, dass man unerwünschte Gäste fernhalten möchte. Hohe Zäune, Hecken und Schließanlagen sind deshalb oft nicht zu vermeiden. Sinnvoll sind Zäune aus Metall, die so dichtere Gitter haben, dass sie schwer zu überwinden sind. Eine Hecke oder ein Bewuchs mit Brombeere oder Weißdorn ist besonders sinnvoll. Beide Pflanzenarten weisen lange harte Dornen auf, die ein Überwinden der Hecke so gut wie unmöglich machen. Je höher die Hecke, desto besser. Natürlich braucht man einen Zugang, um den Garten überhaupt betreten zu können. Dort befindet sich dann häufig die Schwachstelle, die zusätzlich gesichert werden muss. Dabei nützt das beste Tor nichts wenn es offen steht. Vor allem Tore, die in der Mitte geöffnet werden und dann nach innen schwingen, haben ihre Schwachstelle im Schloss und in der Mitte. Sind sie dort nicht fest im Boden verankert, kann jeder das Tor einfach mit Kraft aufschieben. Es ist daher wichtig, dass das Abschließen auch den Stift im Boden sichert. Für das Schloss empfiehlt sich zudem eine Anfertigung, die auch von der Polizei empfohlen wird und als besonders sicher gilt. Die entsprechenden Schlüssel müssen sicher aufbewahrt werden. Im Schlüsseltresor sind sie sicher vor unbefugten Zugriff. Der Schlüsseltresor sollte niemals im Eingangsbereich eines Hauses hängen, so dass jeder ihn schon von der Haustür aussehen kann. Der Schlüsseltresor sollte mindestens hinter einem Vorsprung oder weiter hinten im Flur aufgehängt werden.
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